Der richtige Partner aus dem Internet!

Den richtigen Partner zu finden ist nicht immer einfach. Das muss auch „der Bachelor“ Paul Janke feststellen. Dabei ist der 33 Jährige durchaus attraktiv und begehrenswert. Er sieht gut aus, hat Humor und ist gut situiert. Er selber ist der Meinung, das es an seinem schlechten Zeitmanagement liegt, denn schließlich ist er seid seiner erfolgreichen TV Show permanent unterwegs. Wie dem auch sei, so wie dem Herrn Jankegeht es aktuell vielen Singles. Die ständige Reisebereitschaft, Flexibilität und Ortsungebundenheit, die von vielen Arbeitgebern gefordert wird, erschweren die Partnersuche ungemein. Kein Wunder also das Partnervermittlungen und Singlebörsen derzeit eine Hochkonjunktur erleben. Vermittlungsagenturen, beispielsweise für polnische Frauen, stehen exemplarisch für diesen neuen Trend. Die Vorteile dieser neuartigen Erscheinung liegen auf der Hand. Eine Partnersuche ist direkt von zu Hause am PC oder Notebook möglich. Auch auf Reisen kann man durchaus den Kontakt zu seiner Liebsten aufrecht erhalten. Viele Mobile Apps wurden mittlerweile entwickelt, die eine schnelle und unkomplizierte Handhabung, auch vom Smartphone aus, ermöglichen. Die meisten Plattformen bieten außerdem wissenschaftlich fundierte Persönlichkeitstests an, der ihnen Partner vorschlägt, welche tatsächlich zu einem passen. Außerdem ist die Partnersuche nicht regional beschränkt sondern auch international möglich. Es gibt sogar gefilterte Suchen nach Haarfarbe, Alter, Charakter, Größe, Kinder, Kinderwunsch, Hobbys und Interessen. Der Nachteil dieser Onlinebörsen ist die chemische Komponente, denn schließlich ist diese für eine stabile und ausdauernde Beziehung ausschlaggebend. Nur wer sich wirklich riechen kann bleibt länger zusammen. Natürlich sind die Onlinedienste kostenpflichtig, wobei die Suche ohne Partnervermittlungen auch Geld kostet. Die meisten Erfahrungen sind jedoch positiv, zumal viele Datingseiten schon mehrfach ausgezeichnet wurden. Das zeugt von Qualität und einer hohen Kundenfreundlichkeit. Ich war anfangs auch sehr skeptisch, aber ich kenne einige Leute, die über Kontaktanzeigen den jetzigen Partner kennengelernt haben. Sicherlich gibt es auch einige schwarze Schafe unter den Usern, aber die gibt es ja schließlich in allen Lebensbereichen.

Bild Sascha Kohlmann Flickr

 

Oh Schreck, mein Büroschwarm ist ein Autonarr!

Oh Mann, vielleicht war das doch keine so gute Idee, einfach die Initiative zu ergreifen und den netten neuen Kollegen nicht nur nett anzulächeln, sondern einfach mal zu fragen, ob wir gemeinsam Mittagessen gehen wollen. Zuerst war ich noch ganz stolz auf mich, er wirkte nämlich äußerst angetan von meiner Idee und sagte sofort ja. Inklusive des netten Kompliments, wie sehr er sich freue, dass ich ihn einfach angesprochen hätte und wie schön das sei, in der ersten Woche am neuen Arbeitsplatz gleich eine so nette Lady kennen zu lernen. Das kann doch super charmant. Leider haben wir es gesamte Mittagessen dann damit verbracht, über die chinesische Autoindustrie zu sprechen. Genauer gesagt: ER sprach während des gesamten Essens über chinesische Autobauer, die auf der Expo vorgestellten chinesischen Modelle etc bla bla. Er hatte übrigens auch einen Artikel darüber gelesen, wie die Autos immer smarter werden – auch den hat er mir nicht nur im Detail referiert sondern auch nach der Mittagspause nochmal per E-Mail geschickt. Ich versuchte derweil höflich zuzuhören und dem Thema vielleicht doch etwas Interesse abzugewinnen, aber ich gebe ehrlich zu, das fiel mir schwer. Ich interessiere mich nun einmal wirklich nicht für Autos, schon gar nicht für chinesische. Irgend ein kleines „Frauen-Auto“ oder bei Bedarf einen Kombi mit schön großem Kofferraum, idealerweise in einer auffälligen Farbe, die ich auf dem Parkplatz gut wieder finde. Ich glaube, das wird nichts mit uns beiden – meine Kollegin versuchte mich zwar zu trösten, dass er vielleicht einfach nur nervös war und deshalb soviel über Autos geredet hätte – aber ich befürchte, ich bin an einen richtigen Auto-Narr geraten. Das wird nix!

quelle: flickr, vm2827

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Ein wunderschöner Winterurlaub in Hölterhof mit unseren Enkeln

Ja, ist das obige Foto nicht wunderschön? Das ist der Ort, den meine Enkel wohl unangefochten zum absoluten Highlight des Urlaubs gekürt hätten: der Spielplatz, der Abenteuerspielplatz, die Burg! Mit Schnee sah die gleich noch viel romantischer aus, obwohl dadurch natürlich auch das Holz nass und rutschig war und die Eltern wirklich ein genaues Auge drauf halten mussten, dass keiner der Zwillinge worunter fällt, abrutscht oder unfreiwillig runterschliddert. Aber wie die beiden da in ihren Schneeanzügen herumgeturnt sind, das kann man sich kaum vorstellen. Das ist der leider so, dass wir durch den Umzug nach Spanien und die Flugangst meiner Schwägerin die beiden kleinen Racker wirklich selten sehen. Wir können ja schließlich auch nicht alle paar Monate nach Deutschland fliegen, so sehen wir sie ein- oder zweimal im Jahr. Das ist mir eigentlich zu wenig, aber was soll man machen. Wie telefonieren oft über Skype, da kann man ja auch das Video einschalten und so sehen wir sie wenigstens regelmäßig auf dem Bildschirm, aber das ist ja nicht dasselbe wie im realen Leben. Der ungeheure Entwicklungsschub, den die beiden in den letzten acht Monaten vollzogen haben, der ist einfach unglaublich – bislang waren Spielplätze für sie kein Thema, da wurde maximal ein bisschen im Sand gespielt aber jetzt ist die Burg einfach das größte.

flickr: Fuffel14

flickr: Fuffel14

Mir ist aufgefallen, dass diese Holzburg irgendwie ein neuer Standard für Spielplätze sein muss. In den Aachener Nachrichten habe ich auch einen Artikel gelesen, da wurde berichtet, dass der Frankenberger Park umgestaltet würde: „Helles Holz und moderne Spielgeräte“. Das scheint in eine ähnliche Richtung zu gehen.

Warm eingepackt in den Winterwald

So, nachdem ich sowohl Weihnachten wir auch Silvester durchgearbeitet habe, freue ich mich nun endlich auf meinem lang verdienten Winterurlaub. In die Alpen geht’s, da liegt wenigstens auch ordentlich Schnee, ich freue ich mich schon auf lange Spaziergänge im verschneiten Winterwald. Winterwandern ist wirklich mein liebstes Hobby, wenn man ordentlich eingepackt ist, kann einem die Kälte nichts tun und die Landschaft ist einfach wunderschön – die Stille, das Weiß… wie im Märchen!

Meine alte Outdoor-Hose ist ja schon derart durch gescheuert, dass ich dringend mal Ersatz brauche. Ich bin auch gar nicht so sehr auf die Marken festgelegt, ich schau vor allem immer nach der Qualität und nach der Farbe, da bin ich schon ein bisschen eitel, das gebe ich offen zu.

Mein Liebster ist derweil beschäftigt, seine Läufer-Ausrüstung schneefest zumachen. Hier bei uns liegt ja auch keine einzige Flocke, aber dort in den Alpen wird sicher auch auf den Laufstrecken ordentlich Schnee sein und er will ja schließlich sein Sportpensum nicht einschlafen lassen, nur weil Urlaub ist. Wir machen auch zusammen Touren, das ist ja nicht so, als ob wir jeden Tag getrennt los ziehen würden, aber wenn es Sport geht, da haben wir einfach unterschiedliche Geschwindigkeiten. Ich bin eben der Wanderer, er ist der Jogger, da hat eben jeder seine Gangart. Ich hab beim googeln auch schon einen schönen Artikel gefunden, den ich im schicken will, der geht es genau darum – Joggen im Winter. Er ist zwar niemand, der damit jetzt seinen allerneuesten Neujahrs-Vorsatz umsetzen will, sondern schon ein erfahrener Läufer, aber bei winterlichen Temperaturen sind ein paar Extratipps immer gut.

quelle: malin0627, flickr

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Was tun gegen Lampenfieber?

Ich bin auch dieses Jahr wieder mit der ebenso rühmlichen wie leidvollen Aufgabe betraut worden, bei unserem jährlichen Kundentag die Eröffnungsansprache zu halten. Ich muss ganz ehrlich sein, mit dieser Aufgabe quäle ich mich jedes Jahr aufs neue. Natürlich, in meiner Funktion steht es mir zu und ist es auch meine Aufgabe, diese Rede zu halten das ist einfach Teil des Jobs, um den will ich mich auch gar nicht drücken. Aber dieses Jahr bin ich wirklich am überlegen, ob ich mir professionelle Unterstützung dazu wohl, um meinen Vortrag ansprechender zu gestalten und mich auch selbst besser zu fühlen, wenn ich da vorne am Rednerpult stehe.

Bild: Jürg Stuker

Bild: Jürg Stuker

Gute Vorträge halten, das ist einfach Handwerk, das kann man lernen, sowie Standardtanz, Stricken oder Fliesen legen. Da gibt es einfach Regeln, die man beherrschen kann und die den Vortrag automatisch besser machen. Und dann kann man natürlich auch am persönlichen Auftreten arbeiten, es erfordert zu etwas Training, aber der Erfolg ist dann auch dauerhaft.

In einem Gründerporträt habe ich auch letztens von einem interessanten Konzept gelesen, wo ein Schauspieler seine Kenntnisse dazu einsetzt, solchen Leuten wie mir beizubringen, besser frei zu reden. Das klingt doch, als ob es das richtige für mich wäre – ein professionelles Training im öffentlichen Sprechen. Ob ich nun bei diesem jungen Mann oder bei einem anderen Trainer in die Schule gehe, das weiß ich noch nicht, aber die Richtung ist auf jeden Fall das, was ich brauche.

Öffentliche Auftritte waren noch nie mein Fall, ich hatte immer das Gefühl, hölzern und langweilig zu wirken – obwohl ich wusste, dass ich sachlich sehr gut bin. Na und wer weiß, wenn ich an der Vortragsseite arbeite – das inhaltliche war ja noch nie mein Problem – vielleicht kann ich dann irgendwann sogar mal ein paar externe Vorträge leisten.

Wie wichtig Trainer im Fußball und auch in anderen Bereichen sind

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich mich als Kind immer wunderte, was der Trainer denn eigentlich bei den Fußballspielen täte: Ein sehr gestresster Mann, meist schon älter, teilweise sogar mit Bierbauch, stand da an der Seitenlinie, hüpfte, gestikuliert, brüllte und grimassierte, als ob von seinem Schauspiel das Spielergebnis abhinge. Dass es das zu einem nicht geringen Anteil sogar tat, das war mir lange nicht klar – ich sah man die Spieler auf dem Feld, die rannten, passten, blockten und Tore schossen, das waren für mich eindeutig die Hauptakteure. Wie wichtig der Trainer ist, habe ich dann selbst erfahren, als ich in einem Verein spielte und die Arbeit des Mannes an der Seitenlinie schätzen lernte. Natürlich, mit Winken und Schreien allein ist es nicht getan – das wirklich Wichtige passiert ja lange vor dem Spiel, im Training. Das fiel mir auch letztens wieder ein, als ich mit meinem Kollegen in der Mittagspause über die Entscheidung des SuS Hochmoor sprach, unseres Regionalvereins, Frank Averesch als Trainer zu engagieren.

bild: #unibrennt, flickr

Und ja, ich bin zwar niemand, der Fußball-Analogien auf sämtliche übrigen Lebensbereiche übertragen tut, aber im Fall des Trainers stimmt das wirklich: So manches Projekt hätte besser laufen können, hätte sogar vor dem Scheitern bewahrt werden können, wenn man nicht nur auf lauter Spezialisten gesetzt hätte, sondern denen auch einen kompetenten Trainer zur Seite gestellt hätte. So wie sich Fußballer durch Ausdauer- und Techniktraining und vor allem auch durch das Training des Zusammenspiels verbessern können, so kann auch ein Projektteam in der freien Wirtschaft mit kompetenter Anleitung seine Leistung enorm steigern. Insbesondere wenn interkulturelle Unterschiede zwischen den einzelnen Projektmitgliedern überwinden sind, kann ich jedem Manager nur zu einem interkulturellen Training raten.

Eine neue Sonnenbrille unter dem Weihnachtsbaum?

Die Weihnachtszeit rückt ja immer näher und damit auch die unvermeidbare Frage im Freundes- und Familienkreis, was man sich denn wünsche. Normalerweise finde ich das immer etwas unromantisch, denn ich bin schon der Meinung, dass ein Weihnachtsgeschenk eine Überraschung sein sollte. Wenn man einen Menschen gut kennt und über das Jahr die Ohren spitzt, dann bekommt man schon viele Ideen, vorüber derjenige sich zu Weihnachten freuen würde.

Aber andererseits habe ich dieses Jahr auch einen ziemlich spezifischen Wunsch, da kommen mir solche Fragen gerade recht: Und ja, da es ein wirklich schickes Modell ist, ist es auch nicht ganz billig und so habe ich mir gedacht, ich könnte es mir ja einfach zu Weihnachten schenken lassen. Da können vielleicht einfach meine drei Geschwister zusammenlegen, dann tut das keinem weh und mir macht es eine große Freude.

bild: backkratze flickr

Apropos, Stichwort Sonnenbrillen: Ich bin ja seit einiger Zeit großer Fan von Greis, also dem Schweizer Rapper, der letztens das tolle neue Album Noti Wümié herausgebracht hat. Das sollte man in meinem Alter vielleicht nicht vermuten, aber ich finde, der junge Mann hat einfach tolle Texte und noch dazu ist er aus Bern, meiner Heimatstadt. Aber ja, was ich eigentlich sagen wollte, war, dass ich letztens im Blick einen sehr netten Artikel über meinen Star gelesen hab, wo berichtet wurde, dass er Sonnenbrillen sammelt und über 500 Stück sein eigen nennt. Das ist schon verrückt, oder? Aber gut, die meisten Hobbys sind schon etwas merkwürdig, wenn man es sich aus der Außen-Perspektive anschaut. Manche Leute sammeln Briefmarken, andere haben Setzkästen voller Swarowski-Figürchen, warum soll ein cooler junger Rapper also nicht Sonnenbrillen sammeln? Na, aber mir reicht schon eine ordentlich schicke Sonnenbrille, ich hab ja schließlich nur eine Nase.

 

Ein Treffen mit alten Studiumskollegen – fünf Jahre nach dem Abschluss

Zu den Treffen meiner Abiturklasse bin ich ja nie gegangen, zu den Leuten habe ich irgendwie gar keinen Bezug mehr und habe mich nie dafür interessiert, was aus dem einen oder anderen denn so geworden ist. Das hat sicher auch etwas damit zu tun, dass man in der Schule ja wirklich willkürlich zusammengewürfelt ist, gerade wenn es eine Schule ist wie die meine, wo die meisten Schüler aus den umliegenden Dörfern mit Bussen hingefahren sind und außerhalb des Unterrichts kaum Kontakt miteinander hatten. Da verbindet einen nicht viel, auch wenn man mehrere Jahre miteinander in derselben Bank gesessen hat – so sehe ich das jedenfalls. Fernstudium war das schon etwas ganz anderes, da haben sicher gezielt Leute getroffen, die ähnliche Interessen und Ziele hatten und insofern ist auch ein ganz anderer Kontakt zu Stande gekommen. Zudem war man auch erwachsener und hatte dadurch ganz andere Gesprächsthemen, eine ganz andere Ebene als früher in der Schule.

bild: outside professional

Insofern habe ich mich sehr gefreut, zum Fünf-Jahres-Treffen meiner Studiengruppe zu gehen. Der wird natürlich viel privates ausgetauscht, wer geheiratet hat, wer Kinder hat oder ein Haus baut, aber es gibt oft auch interessante Fachgespräche. An meinem Tisch bildete sich eine Gruppe, die sehr intensiv über Teambuilding debattierte.

Ein ehemaliger Studienkollege von mir erzählte auch ganz begeistert, dass er letztens die Möglichkeit gehabt hatte, an einem wirklich tollen Team-Training im Felsenland teilzunehmen. Da wurde das Teambuilding nicht wie oft üblich in Seminaren und Workshops betrieben sondern auf Mountainbikes, steilen Pfaden und Trails. Das fand ich so spannend, da habe ich im Nachhinein noch gegooglet umzuschauen, ob ich einen Bericht finde – und tatsächlich, die regionale Nachrichten für Trier und Umgebung haben tatsächlich darüber berichtet.

Inspiration für unser Netzwerk-Treffen von der Russisch-Olympiade meines kleinen Bruders

Es heißt immer, die besten Ideen kommen einem an den ungewöhnlichsten Orten, in den merkwürdigsten Momenten, inspiriert durch die unmöglichsten Gedankenketten. So fällt manchen Leuten auf einmal abends unter der Dusche die Lösung für ein Problem ein, dass sie den gesamten Arbeitstag über gewälzt haben. Und auch der Ursprung meiner guten Idee für das Netzwerk-Treffen unserer Start Up Community war ziemlich originell und hat meine Kollegen ordentlich zum Lachen gebracht, als ich es erzählte. Das kann nämlich so: Mein kleiner Bruder nimmt ja nicht nur am Russisch-Unterricht in seiner Schule teil, sondern hat sich sogar für die Russisch-Olympiade qualifiziert. Zwar hatte es nicht auf das Siegertreppchen geschafft, aber dabei sein ist alles – so stand es ja auch in dem Artikel der Oberberg-Nachrichten online, den er mir gestern abend ganz stolz am Telefon vorgelesen hat. Und wie es manchmal so ist, ich habe aufmerksam zugehört und irgendwie hatte ich aber auch noch die Planungen für unser Netzwerk-Treffen im Hinterkopf. Und auf einmal, beim Absatz über die Begrüßungsrede zum Beginn der Olympiade und die inspirierenden Worte der Vertreter aus der Wirtschaft, machte es Klick im Gehirn: Genau, eine Begrüßungsrede für unser Treffen fehlt noch, wir brauchen einen richtig guten Key Note Speaker, der unsere Gründer motiviert, inspiriert und in ihren Visionen bestärkt.

quelle: flickr: bildungsbetrieb

Meine Kollegen fanden die Idee auch ganz toll, aber wir müssen natürlich mal schauen, ob wir da mit unseren Budget hinkommen. Die habe ich im Internet nach kurzer Recherche gefunden und die scheinen genau darauf spezialisiert zu sein – nämlich auf die Vermittlung passender Gastredner für alle möglichen Veranstaltungen. Auf der Homepage bekommt man ja schon einen recht guten Überblick über das breite Themenspektrum was die verschiedenen Redner dort abdecken, da finden wir sicher etwas passendes.

 

Wie Aufkleber Leben retten können

Ich bin ja immer wieder überrascht, wie in der Kombination von moderner Technik und einer genialen Idee mit geringem Aufwand große Effekte erzielt werden können. Aktuelles Beispiel: Aufkleber, die Leben retten! Da war ja letztens ein toller Artikel darüber online zu lesen, in der motorzeitung.de, da ging es um eine neue Variante der Rettungskarte. Die Rettungskarte ist ja klassischerweise ein Stück Papier, was die Rettungskräfte im Falle eines Unfalls darüber informiert, was für eine Ausstattung das Auto hat. Also alles, was die Feuerwehr oder gegebenenfalls das THW zum Thema Airbags, Batterie, Tanks, elektrische Leitungen, Druckzylinder etc. wissen muss. Das kann ja für die Rettungsarbeiten in manchen Fällen entscheidend sein, mit so einer Rettungskarte bzw. den darauf enthaltenen Informationen können im Zweifel Leben gerettet werden. Jetzt hat Mercedes anscheinend eine Option entwickelt, diese Informationen über einen QR-Code für die Rettungskräfte an gut erreichbaren Stellen einscannbar zu platzieren. Eine tolle Idee, oder?

quelle: de:bug flickr

Auf meinem Auto prangt ja aktuell ein Aufkleber, der einen Lackschaden provisorisch verdeckt. Geschenkt bekommen habe ich den von einem Freund, der online gleich 100 Stück davon bestellt hat. Gefällt mir – das steht in weißer Schrift auf blauem Grund auf diesem Sticker. Die Assoziation ist eindeutig, oder? Ich jedenfalls habe gleich an das große soziale Netzwerk gedacht, was uns einlädt, Statusmeldungen, Fotos und Links unserer Freunde und Bekannten besagten Spruch zu markieren. Und die Idee, dieses Label im realen Leben zu vergeben, die finde ich schon ziemlich lustig. Versteht mich nicht falsch, ich rufe keineswegs zu wildem Vandalismus auf. Die Aufkleber sind ja problemlos wieder ablösbar und einfach mal auf Konzert-Plakaten, an einem Baum mit buntem Herbstlaub oder sonst einer Szenerie, die einem gefällt, diesem Gefallen mit einem Aufkleber Ausdruck zu geben, das find ich schon gut. Muss ja nicht dauerhaft sein, nur mal so als Gag.